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Pressestimmen

Schaffhauser Nachrichten


Was haben Justin Biber und Jazz gemeinsam? Im Grunde genommen kaum etwas.
Dennoch schafften es Barbara Balzan und das Bernie Ruch Jazz & Blues Project, die Popballade "Love yourself" des Teenieschwarms in ein swingendes Stück zu verwandeln.
"Ich singe jetzt etwas anderes, etwas für das Gemüt - es ist von Justin Bieber", sagte Balzan am Donnerstagabend im voll besetzten Club Orient in Schaffhausen. Dem Publikum gefiel das kleine Experiment.


 Schaffhauser Tagblatt 12.17.pdf



Interview Schaffhauser Nachrichten


Eigentlich hat sie alles, was es braucht.
Talent, eine schöne, geschmeidige Stimme, gut geschult, eine fundierte musikalische Ausbildung und, last but not least, good Looks. Gross, schlank, mit einem fein geschnittenen Gesicht und grossen, stets leicht erstaunt dreinblickenden, Augen, klar und blau wie ein Gebirgsbach. «Mit ein bisschen Glück und Geschick hat Barbara Balzan gute Chancen, eine internationale Karriere zu starten», meinte die NZZ 2004 in einer Rezension über vier Schweizer Jazzsängerinnen. Die damals 35-Jährige hatte gerade ihre Debüt-CD «Tender Awakening» veröffentlicht, auf dem Montreux Jazz Label TCB, und ausgezeichnete Kritiken geerntet. Ein guter Starting Point, der zu einer kontinuierlichen, durchaus repräsentativen Laufbahn führte, aber ohne internationalen Durchbruch.
Eine verpasste Chance?

 Interview Schaffhauser Nachrichten 12.17.pdf



Tagblatt Online


Nicht zu vergessen die Sängerin Barbara Balzan, die in den jazzigen Balladen mit klarem, geradem, schnörkellosem Ton begeisterte, mit einer Stimme, die die Natürlichkeit und Ursprünglichkeit des «Silence»-Projekts kunstvoll unprätentiös und dafür umso eindringlicher unterstrich. Einen eigenen Text hätten die Projektionen von Alexander Lauterwasser verdient, der sich seit langem mit Wasser als Medium für darstellbare Schwingungen beschäftigt. Seine Bilder, die die Musik auch live von der Wasserschale auf die Leinwand übertrugen, waren nie nur äusserliche Darstellung. Blütenexplosionen, schnelle Energieballungen kamen da, die die Musiker und den Chor im Musizieren selbst zu inspirieren schienen. Ferdi Raubers Spiel auf dem Gong eröffnete und beschloss diesen wunderbaren Abend. Und was wäre besser geeignet als der Gong, um das Aufkeimen und Sich-wieder-Niederlegen von Klang zu zeichnen?


 SilenceKritikSt.G.Tablatt16.pdf



Südkurier


Barbara Balzan ist mit den Arrangements Stimme und Instrument zugleich. Den Standard‚ I fall in love too easily' präsentiert sie zum Einstieg sogar komplett solo, swingt sich alleine ein, woran sich ein praktisch perfektes Duo mit Paolo Fresus Flügelhorn anschliesst... Was für ein fantastischer mitreissender Abend in der Gnadenkirche.

 Konzert in der Gnadenkirche D-Allensbach.pdf



Der Landbote


Barbara Balzans Interpretation ist nie aufgesetzt; bei ihr wirkt alles direkt und authentisch. Dabei auch einmal grandios verspielt, wie im letzten Stück in dem alle vier Musiker in punkto Leichtigkeit mit einander zu wetteifern schienen...

 Der Landbote.pdf



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